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Stückgut per Klick: Spedifux baut digitale Transportlösung aus

Fünf Jahre Spedifux: Die digitale Transportplattform setzt auf einfache Buchung, transparente Preise und flexible Tarife. Nach fünf Jahren zieht das Schweizer Logistikunternehmen eine positive Bilanz.

Fünf Jahre Spedifux: Das Team feiert den Meilenstein. (Foto: Spedifux)
Fünf Jahre Spedifux: Das Team feiert den Meilenstein. (Foto: Spedifux)

Das Schweizer Logistikunternehmen Spedifux blickt auf fünf Jahre Wachstum, Entwicklung und konsequente Digitalisierung zurück. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 in der Schweiz und in Liechtenstein habe sich die digitale Transportplattform als feste Größe im Bereich Stückguttransporte etabliert, heißt es dazu in einer Pressemeldung.

Ziel des Anbieters ist es, Transportlösungen bereitzustellen, die effizient, transparent und gleichzeitig nachhaltig sind. Leerfahrten sollen durch intelligente Bündelung reduziert werden. Zudem werden in der Flotte Fahrzeuge mit alternativen Antriebstechniken eingesetzt und Touren mit Hilfe künstlicher Intelligenz geplant. Das Ergebnis sei eine ressourcenschonende, effiziente und gleichzeitig kundenfreundliche Logistiklösung, so die Mitteilung.

Der Firmenname setzt sich aus den Begriffen „Spedition“ und „Fuchs“ zusammen – Letzterer soll für Schnelligkeit, Wendigkeit und Cleverness stehen. Mit dieser Haltung habe Spedifux in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Kunden gewonnen. Aktuell zählen den Angaben zufolge mehr als 3.000 Firmen zum regelmäßigen Kundenstamm. Das Team wachse kontinuierlich, im Schnitt treten zwei neue Mitarbeitende pro Jahr ein.

Auch auf der operativen Seite zieht Spedifux Bilanz: Über 15.000 Beratungsgespräche habe man in den vergangenen fünf Jahren geführt, rund 1.500 persönliche Termine absolviert. Der Vertriebsaußendienst sei dabei rund 50.000 Kilometer rein elektrisch unterwegs gewesen – ein Punkt, den das Unternehmen als Beispiel für den eigenen Nachhaltigkeitsanspruch nennt. Auf Bewertungsplattformen wie Google erreicht Spedifux derzeit 4,8 von 5 möglichen Sternen.

Die Buchungsplattform des Unternehmens richtet sich an Kunden im Bereich Stückguttransport und soll durch einfache Bedienbarkeit, transparente Preisgestaltung und digitale Services überzeugen. Ein zentrales Leistungsmerkmal sind laut Spedifux die Fixpreise, bei denen sämtliche Nebenkosten – etwa Maut-, Treibstoff- oder Stauzuschläge – bereits im Preis inbegriffen sind. Ergänzt wird das Angebot durch ein proaktives Tracking-System, das Kunden eine präzise Sendungsverfolgung ermöglicht.

Seit dem 1. April 2025 bietet Spedifux zudem ein sogenanntes „Dual Pricing System“ an. Dabei können Kunden zwischen zwei Tarifen wählen: dem Classic-Tarif mit kürzeren Laufzeiten und dem günstigeren ECO-Tarif für weniger zeitkritische Sendungen. Laut Unternehmensangaben reagiert Spedifux damit auf den Wunsch nach mehr Flexibilität und einer besseren Abstimmung zwischen Preis und Servicelevel.

„SpediFux ist viel mehr als nur eine Transportplattform – es ist eine Antwort auf die Herausforderungen der modernen Transportlogistik.“, heißt es in der Pressemitteilung. Man wolle den Stückgutmarkt weiter verändern – durch Digitalisierung, Serviceorientierung und nachhaltige Prozesse. Die Vision bleibe klar: Transportlogistik solle einfach, transparent und umweltfreundlich sein.