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​​​​​​​Transport Logistic 2025: Brabender stellt neue Standards für vernetzte Logistik

Künstliche Intelligenz, Schnittstellenvielfalt und integrierte Telematik – Brabender positioniert seine Logistic Suite als Komplettlösung für den Mittelstand im Straßengüterverkehr.

Mit spezialisierten KI-Funktionen, neuen Konnektoren und Live-Demos zeigt Brabender auf der Messe, wie sich Logistikprozesse automatisieren und vernetzen lassen. (Grafik: Brabender)
Mit spezialisierten KI-Funktionen, neuen Konnektoren und Live-Demos zeigt Brabender auf der Messe, wie sich Logistikprozesse automatisieren und vernetzen lassen. (Grafik: Brabender)

Die Brabender Solutions GmbH präsentiert auf der Messe Transport Logistic 2025 ihre weiterentwickelte Brabender Logistic Suite. Laut Presseinformation zeigt das Unternehmen dort erstmals neue KI-Modelle sowie Konnektoren, die die Datenintegration innerhalb der Softwarelösung und zu externen Systemen verbessern sollen. Die Suite, die als Transport-Management-System mit integrierter Telematik konzipiert ist, richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen im Straßengüterverkehr.

Im Zentrum des Messeauftritts stehen Anwendungen zur Prozessautomatisierung. Brabender setzt dabei nicht auf große Sprachmodelle, sondern auf kleinere, spezialisierte KI-Einheiten. Diese sind gezielt auf einzelne Aufgaben im Transportprozess trainiert. Bereits heute entlasten sie Disponentinnen und Disponenten, indem sie Standardabläufe überwachen oder bei Abweichungen einen Eingriff durch Menschen einfordern.

In München will das Unternehmen zeigen, wie diese Modelle im Tagesgeschäft funktionieren. In Live-Demonstrationen können Besucherinnen und Besucher unter anderem erleben, wie die Software Belege aus der Fahrer-App verarbeitet oder selbstständig Aufträge aus E-Mail-Anhängen erstellt. Darüber hinaus demonstriert Brabender, wie sich mit Hilfe eines KI-Modells, das auf Schnittstellen trainiert wurde, schnell Daten-Mappings für neue Partner oder Plattformen erstellen lassen.

„Der Transformationsprozess ist rasant. Die transport logistic wird zeigen, wie TMS im Markt mit dieser Entwicklung Schritt halten. Wir setzen auf KI-Modelle, die gezielt trainiert unser bewährtes System an entscheidenden Stellen unterstützen, damit Informationen noch effizienter verarbeitet werden können. Das allein reicht aber nicht aus, denn Daten müssen ungehindert und in alle Richtungen fließen können. Deshalb arbeiten wir intensiv an der Konnektivität unseres Systems“, erklärt Geschäftsführer Thomas Brabender.

Ergänzt wird das Messeprogramm durch neue Konnektoren, mit denen sich der interne und externe Datenfluss weiter automatisieren lässt. Die Schnittstellen ermöglichen unter anderem eine nahtlose Kommunikation zwischen Fahrer-App, Kunden-Webportal und den Systemen von Verladern oder Partnern. In der Praxis kann das etwa bedeuten, dass eine automatisch generierte Ladebestätigung den Tourenstart in der Disposition anstößt oder dass Kunden über einen Weblink in Echtzeit Rückmeldungen erhalten.

Als Alleinstellungsmerkmal verweist Brabender darauf, dass die Logistic Suite als einziges TMS am Markt über eine integrierte Telematik verfügt. Die firmeneigene Blackbox liefert Echtzeitdaten zu Fahrzeug, Fahrer und Touren direkt an das System, ohne Umweg über Drittsysteme. Die Lösung deckt laut Anbieter sämtliche Kernprozesse im Transportgeschäft ab und lässt sich bei Bedarf um Module für Lager, Controlling oder Fuhrparkmanagement erweitern.

Halle B1, Stand 325/426