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Transport Logistic 2025: Siemens setzt auf digitale Zwillinge

Wie lassen sich Lieferketten effizienter und resilienter gestalten? auf der Transport Logistic in München bietet Siemens Antworten und zeigt smarte IT-Lösungen für Transport und Logistik.

Siemens zeigt auf der Transport Logistic innovative Softwarelösungen für das Emissions- und Lieferkettenmanagement in der Logistik. (Foto: Siemens)
Siemens zeigt auf der Transport Logistic innovative Softwarelösungen für das Emissions- und Lieferkettenmanagement in der Logistik. (Foto: Siemens)

Auf der Transport Logistic in München präsentiert Siemens Digital Industries Software seine neuesten Softwareentwicklungen für eine effizientere und nachhaltigere Steuerung von Lieferketten. Das Technologieunternehmen setzt dabei auf skalierbare IT-Lösungen, die Industrie- und Logistikunternehmen dabei unterstützen sollen, ihre Transport- und Lieferketten effizient zu managen.

 

Digitalisierung als Schlüssel zur effizienten Logistik

„Auf der Transport Logistic 2025 präsentiert Siemens skalierbare IT-Lösungen, mit denen Industrie- und Logistikunternehmen ihre Logistik- und Supply-Chain-Netzwerke effizient und nachhaltig managen können – gerade im Hinblick auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen“, erklärt Volker Albrecht, CEO von Siemens Digital Logistics.

Durch den Einsatz dieser Technologien lassen sich nicht nur Prozesse optimieren, sondern auch Kosten senken und die Umweltbilanz verbessern, teilt Siemens gegenüber der Presse mit.

Als ein Highlight der Präsentation kündigt das Unternehmen den AX4 Transport Optimizer an. Diese Software automatisiert komplexe Transportplanungen und berücksichtigt dabei Parameter wie Fahrzeugkonfigurationen, Sendungsvolumina und variable Kostenstrukturen.

Mithilfe moderner Algorithmen erstellt das System kostenoptimierte Transportpläne, die sich in Echtzeit an veränderte Bedingungen anpassen lassen. Unternehmen sollen dadurch schneller und flexibler auf Herausforderungen in der Lieferkette reagieren können.

Simulation und Transparenz durch digitale Zwillinge

Damit Logistikprozesse realistischer simuliert und Planungsentscheidungen fundierter getroffen werden können, setzt Siemens auf digitale Zwillinge. Mit der Supply Chain Suite können Unternehmen unterschiedliche Szenarien durchspielen, etwa um die Auswirkungen von Beschaffungsstrategien oder Netzwerkkonfigurationen vorab zu analysieren. In Kombination mit der Opcenter Intraplant Logistics Software erstreckt sich die Optimierung von der Supply Chain bis ins Lager.

Ergänzend dazu stellt Siemens seinen Control-Tower vor, der eine durchgängige Transparenz über alle Produktions- und Logistikprozesse möglich machen soll. Das System konsolidiert Daten aus verschiedenen Quellen und synchronisiert sie in Echtzeit. Diese Transparenz sei laut Siemens eine wesentliche Voraussetzung für resiliente und effiziente Lieferketten.

Nachhaltige Logistik als strategisches Ziel

Neben der Optimierung von Kosten und Prozessen steht die Nachhaltigkeit im Fokus der Siemens-Entwicklungen.

„Unser Portfolio bietet Kunden zahlreiche Werkzeuge, mit denen sie die zuverlässige Versorgung von Werken und Lagern sicherstellen können. Gleichzeitig lässt sich ein Return on Investment erzielen, zum Beispiel durch eine höhere Ressourcenauslastung, geringere Kosten und eine bessere Klimabilanz“, betont Albrecht.

Als Mitausstellersind SimPlan AG und Wagner Informatik auf dem Messestand vertreten.

Halle B1, Stand 113/214