Schmitz Cargobull erweitert Auslieferzentrum Vreden
Die Erweiterung des Schmitz-Cargobull-Ausliefergeländes für Kühlauflieger und Kofferfahrzeuge am Standort Vreden ist genehmigt worden. Die Bauarbeiten können damit im ersten Halbjahr 2025 beginnen; sie werden etwa ein Jahr dauern. Mit dieser Investition werden eine zusätzliche Fläche von rund 11 ha und etwa 750 neue Fahrzeugstellplätze geschaffen. Das beschleunigt die Abwicklung der Fahrzeugauslieferung, was zugleich die Umwelt durch weniger Transporte schont.
Externe Abstellflächen reduziert
Durch die Erweiterung wird die Anzahl der externen Abstellflächen, die zurzeit im weiten Umkreis vom Schmitz-Cargobull-Werk für die Abstellung der Fahrzeuge bis zur Abholung angemietet werden müssen, von mehr als 20 auf 10 reduziert. Diese verbleibenden zehn Abstellflächen befinden sich im direkten Umkreis von maximal 6 km vom Werk entfernt.
„Die große Stellfläche vor Ort ist auch wichtig hinsichtlich mehr Nachhaltigkeit. Momentan müssen wir die Fahrzeuge bis zur Abholung durch die Kunden teilweise kilometerweit entfernt parken, da die Abstellkapazität am Auslieferungszentrum nicht ausreicht. Durch die zusätzlichen 750 Abstellflächen können die erforderlichen Transportkilometer um rund 200.000 km im Jahr reduziert werden, was einer Einsparung um etwa 80 % entspricht. Die Verkehrsbelastung sinkt dadurch deutlich, und auch die CO2-Emissionen unserer innerbetrieblichen Transporte werden um ca. 80 % verringert, was eine Einsparung von etwa 150 t CO2 pro Jahr bedeutet“, erklärt Werksleiter Christian Glebe.
Elektrisch betriebene Rangierfahrzeuge
Ein weiterer Beitrag zur Nachhaltigkeit ist der verstärkte Einsatz elektrisch betriebener Rangierfahrzeuge. Dies reduziert nicht nur die Emissionen, sondern sorgt auch für eine geringere Lärmbelastung im Umfeld.