BUS

SBRS liefert Ladeinfrastruktur für die BVG

Der Auftrag umfasst Planung und Errichtung von bis zu 101 Ladepunkten an rund 36 ausgeschriebenen Endhaltestellen.

Visualisierung des Projekts Stella in Berlin. (Visualisierung: SBRS GmbH)
Visualisierung des Projekts Stella in Berlin. (Visualisierung: SBRS GmbH)

Die SBRS GmbH hat die öffentliche Ausschreibung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für das Projekt Stella (Ladeinfrastruktur an Endstellen im Stadtgebiet – Charge 1) gewonnen. Die hundertprozentige Tochter der Shell Deutschland GmbH übernimmt als Totalunternehmer die Planungsleistungen einschließlich der Entwurfs- und Genehmigungsplanung für bis zu 36 ausgeschriebene Endhaltestellen mit bis zu 101 Ladepunkten. Zudem umfasst der Auftrag den Umbau und Elektrifizierung der ersten zehn Endhaltestellen. Die weiteren Haltestellen sind Bestandteil einer Rahmenvereinbarung und können bei Bedarf kurzfristig abgerufen werden.

2024 bereits die Ausstattung des Depots in der Säntisstraße mit 220 Ladepunkten gewonnen

SBRS hatte bereits im Frühjahr 2024 zusammen mit der Zech AG den Auftrag für den Bau des Depots in der Säntisstraße mit 220 Ladepunkten gewonnen. Nun folgt durch die gewonnene Vergabe im Projekt Stella die Weiterführung der Geschäftsbeziehung zwischen der BVG und SBRS als Totalunternehmer.

Bis Mitte 2027: 320 E-Gelenkbusse in der Beschaffung

Bis 2030 plant die BVG gemäß dem Berliner Mobilitätsgesetz und dem aktuellen Verkehrsvertrag mit dem Land Berlin ihre Busflotte auf lokal emissionsfreie Fahrzeuge umzustellen. Es sollen bis Mitte 2027 bis zu 320 E-Gelenkbusse beschafft werden, die sowohl im Depot als auch an den Endhaltestellen geladen werden können.

Über SBRS

Die SBRS GmbH bietet schlüsselfertige Elektromobilitäts-Komplettlösungen für Unternehmen aus den Bereichen ÖPNV, Transport und Logistik. Die hybriden Lösungen sind skalierbar und ermöglichen es Unternehmen, ihre Elektrofahrzeuge über leistungsstarke Ladepunkte auf dem eigenen Betriebshof und unterwegs aufzuladen.