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Transport Logistic 2025: Effizientes Asset Tracking mit Box-ID Starter Edition

Die neue SaaS-Lösung von Box-ID ermöglicht Unternehmen, den Behälterumlauf in Echtzeit zu überwachen und Prozesskosten zu senken – mit einem Proof of Value über 40 IoT-Tracker zum Festpreis.

BOX ID ist eine SaaS-Lösung, mit der Pendelverpackungen und Ladungsträger zuverlässig getrackt und Potentiale zur Umlauf-Optimierung erkannt und genutzt werden können. Die neue BOX ID Starter Edition ermöglicht einen risikolosen Einstieg. (Foto: Box-ID)

Box-ID Systems stellt auf der Transport Logistic 2025 eine neue Einstiegslösung für das Tracking von Pendelbehältern vor. Die Box-ID Starter Edition richtet sich an Unternehmen, die ihr Behältermanagement digitalisieren wollen, ohne dabei große Investitionen zu tätigen oder ein hohes Risiko einzugehen. Wie Unternehmen aus Garching bei München erklär, präsentiert es die Lösung erstmals auf der Messe.

Ladungsträger sind zentrale Komponenten in der Logistik, denn sie sichern den Transport wertvoller Güter und haben selbst einen hohen materiellen Wert. Fehlende oder verlorene Behälter führen zu Verzögerungen, Engpässen und erhöhten Kosten, wenn Unternehmen gezwungen sind, zusätzliche Ladungsträger anzuschaffen. Besonders betroffen sind Branchen wie Automobilindustrie, Maschinenbau, Medizintechnik oder Großhandel, in denen empfindliche oder sperrige Güter transportiert werden. Die Folge sind nicht nur finanzielle Einbußen, sondern auch ein schlechteres Ansehen bei Kunden.

Box-ID verweist im Zusammenhang mit seiner Lösung auf den Nutzen des Asset Trackings für ein zuverlässiges Behältermanagement. Die digitale Überwachung erlaube es, den Standort und Zustand der Ladungsträger in Echtzeit zu erfassen und Prozessstörungen zu identifizieren. Laut dem Unternehmen konnten Kunden durch den Einsatz der IoT-basierten SaaS-Lösung den Verlust von Ladungsträgern um bis zu 95 Prozent verringern und die Anzahl der Ladungsträger um 20 bis 25 Prozent reduzieren.

Dies führt zu einer deutlichen Kosteneinsparung. Tobias Gößmann, Senior Projekt- und Prozessmanager bei Simon Hegele Healthcare Solutions, bestätigt:

„Mit dem aktiven Behältermanagement von Box ID können wir den Behälterumlauf optimal steuern und stellen eine durchgehend hohe Verfügbarkeit sicher. Fehlende Ladungsträger gehören damit der Vergangenheit an.“

Die Starter Edition ermöglicht Unternehmen, die Vorteile von Asset Tracking ohne Risiko zu testen. Für eine monatliche Gebühr von 695 Euro erhalten Nutzer 40 IoT-Tracker sowie die dazugehörige Software und Schulungen. Innerhalb von zwölf Wochen können sie so erste Erkenntnisse über Umlaufzeiten, Standzeiten und Verteilung der Ladungsträger gewinnen.

Das System arbeitet mit unterschiedlichen Sensoren, die sowohl Innenbereiche als auch Außenzonen erfassen. Die Software lässt sich ohne Programmierkenntnisse bedienen und erlaubt das Einrichten von automatisierten Benachrichtigungen etwa bei Verlassen definierter Zonen oder langen Stillstandszeiten.

Vor der Implementierung führt Box-id einen Workshop durch, um den Ist-Zustand und die Ziele des Kunden zu erfassen. Dabei legen die Beteiligten auch messbare Erfolgskriterien fest. Das Unternehmen schult die Mitarbeitenden im Umgang mit der Lösung und begleitet sie während der Testphase engmaschig. Der Kunde kann Tracker eigenständig verwalten und erweitern, ohne auf externen Support angewiesen zu sein.

Die Starter Edition ist auf maximal 250 Ladungsträger begrenzt, kann aber dauerhaft genutzt werden. Für größere Flotten dient sie als Proof of Value, um den Nutzen eines unternehmensweiten Roll-outs abzuschätzen. Box-id betont, dass die Lösung nach ISO 27001 zertifiziert ist und alle Daten DSGVO-konform verarbeitet werden.

Halle B1, Stand 341/442