Wissenschaftsforum der Mobilität 2025: Das Programm steht!
Das Wissenschaftsforum der Mobilität der Uni Duisburg-Essen, geht in die 17. Ausgabe! Und auch die hat es wieder in sich! Aus über 100 (!) Einreichungen mussten die Verantwortlichen ein eintägiges Programm zusammenstellen, dass sich liest, als hätte man die aktuellen Stimmungslage der Welt vorhergesehen.
Unter dem Motto „Solving Conflicts on the Way to Sustainable Mobilitysollen Wege erörtet und aufgezeigt werden, wie man nachhaltige Mobilität ökonomisch, ökologisch UND sozial gerecht organisieren kann. Der Keynote-Speaker am Vormittag ist Lars Thomsen (Zukunftsforscher und Gründer, future matters AG), der anschließend in einer ersten Podiumsrunde mit Utz Rachner (Country Manager Germany, SAIC MAXUS Europe SARL), Prof. Dr, Michael Roos (Lehrstuhl für Makroökonomik, Ruhr‑Universität Bochum), und Roland Werner (Sen. Director, Head of Government Affairs & Policy, DACH, Southern & Central Europe, Uber) zum Leitthema der Veranstaltung diskutiert.
Es folgen mehrere Sessions, bevor es im Abschlusspodium eine Zusammenfassung und einen Ausblick gibt: den bieten Prof. Dr. Helena Wisbert von der Ostfalia Hochschule, Prof. Dr.‑Ing. Benedikt Schmülling der Bergischen Universität Wuppertal, Prof. Dr. Jens S. Dangschat, von der Technischen Universität Wien, Prof. Dr. Pedro J. Marrón von der Universität Duisburg‑Essen und Prof. Dr. Prof. h. c. Uwe Götze von der Technischen Universität Chemnitz. Dieser Diskussion werden wir selbst moderierend beiwohnen.
Anmelden kann man sich online unter꞉ www.wifo‑mobilitaet.de. Die Teilnahmegebühr für das Early‑Bird‑Ticket beträgt 249,‑ €, regulär kostet es 289,‑ € (umsatzsteuerfrei nach §4 Nr. 22 Buchst. a UStG.)
Ansprechpartner꞉ Wissenschaftsforum Mobilität Universität Duisburg‑Essen Lehrstuhl für ABWL & Internationales Automobilmanagement +49 (0)203 379 6014 kontakt@wifo‑mobilitaet.de
Was bedeutet das?
Aus eigener Erfahrung können wir sagen: Das Motto „Offen im Denken“ macht das Wissenschaftsforum der Uni Duisburg-Essen so wertvoll, denn es wird dort gelebt. Sodass man um neue Ideen und Erfahrungen bereichert selbst neue Pläne für die Mobilität schmieden kann!