Carré Mobility entwickelt Sharing in der Wohnungswirtschaft mit Invers
Der Sharing-Spezialist Carré Mobility hat mit seinem B2B2C-Lösungsansatz für die Wohnungswirtschaft dem Vernehmen nach profitable Mobilitätslösungen für Immobilienentwickler und Wohnungsunternehmen entwickelt, die aktuelle gesetzliche Vorgaben, Stellplatzverordnungen und städtebauliche Richtlinien erfüllen. Wohnungsanbieter wie die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft, gewobau Rüsselsheim und die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft profitieren bereits von dem multimodalen Angebot, so der Anbieter. Für die Nutzung setzen die Mobility-Experten auf die Carsharing-Technologie von Invers.
“Entscheidend für die Technologiewahl war, dass die Lösung sehr zuverlässig funktioniert und sich reibungslos in unsere spezifisch für den Einsatz in der Wohnungswirtschaft entwickelte App und unsere Backend-Anwendungen integrieren lässt”, sagt Franziska Weiser, Gründerin und CEO von Carré Mobility. “Reservierungen, Buchungen, Fahrzeugzugang und Fahrzeugrückgabe – all das muss nutzerfreundlich, automatisiert und in Echtzeit funktionieren.”
Es läuft im Quartier: Stellplätze einsparen und Kosten senken
Durch die Integration smarter Sharing-Angebote wie Car-, Bike- und Motorroller-Sharing lassen sich bis zu 70 Prozent der vorgeschriebenen Stellplätze einsparen und signifikante Kostenreduktionen bereits in der Bauphase erzielen. Das stationsbasierte Konzept wird mittlerweile in Metropolen wie Stuttgart, Berlin und Hamburg sowie in Regionen wie der Rhein-Main-Gegend eingesetzt.
“Dabei hat sich sehr schnell gezeigt, dass wir für die steigende Zahl der Anwender eine technische Infrastruktur betreiben müssen, die die spezifischen Ansprüche an Carsharing-Lösungen adressiert und löst”, so Franziska Weiser.
Technologie schafft Mehrwert für die Wohnungswirtschaft
Mit der Lösung sollen Unternehmen aus der Wohnungsbranche die Wirtschaftlichkeit ihrer Immobilien erhöhen können, indem sie nachhaltige Mobilität bereitstellen. Dabei steigern sie gleichzeitig die Attraktivität ihrer Objekte, wirbt der Anbieter weiter. Die Lösung unterstützt eine bessere CO₂-Bilanz der Quartiere, erleichtert die Nachverdichtung durch geringeren Parkdruck und ermöglicht die innovative Umnutzung von Flächen. Besonders für die Vermietung und Wertsteigerung neuer und bestehender Gebäude erweist sich die Integration digitaler und nachhaltiger Mobilität als entscheidender Wettbewerbsvorteil.
Künftig will der Anbieter national und international expandieren: Für die kommenden Monate sind weitere Standorteröffnungen und digitale Erweiterungen in bestehenden Quartieren vorgesehen. Außerdem stehen Projekte in Österreich und der Schweiz auf dem Programm, ebenso wie Irland, wo derzeit neue Stellplatzverordnungen zu einem Ausbau von Mobilitätsstationen führen.