HGK Logistics and Intermodal: Einsatz von 100 Prozent Ökostrom
Markus Krämer, Geschäftsführer der HGK Logistics and Intermodal GmbH:
„Wir stehen in der Verantwortung, unsere Logistikdienstleistungen im Rahmen unserer Möglichkeiten so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Die Auswirkungen des Klimawandels erleben wir fast täglich. Da ist es für uns selbstverständlich, auf 100 Prozent Ökostrom zu setzen. Durch die Erzeugung des Stroms aus erneuerbaren Energien ergibt sich eine Einsparung in Höhe von 1.523 Tonnen Co2. Das zahlt auch auf die Initiative der Stadt Köln ein, bis ins Jahr 2035 klimaneutral zu werden.“
Kooperation mit Stadtwerken Duisburg
Der Ökostrom wird dabei von den Stadtwerken Duisburg geliefert und zur Qualitätssicherung dem strengen Kriterienkatalog des Programms „RenewablePLUS“ des TÜVRheinland unterzogen, so das Logistikunternehmen. Damit soll die Herkunft des Stroms eindeutig nachvollziehbar sein und den Anforderungen des Ökostromlabels entsprechen. Alle mit der Stromerzeugung verbundenen CO2-Emissionen würden ermittelt und durch registrierte Klimaschutzprojekte, gemäß dem Gütesiegel an anderer Stelle eingespart.
Außerdem werde garantiert, dass die Partner von „RenewablePLUS“ Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien tätigten. So soll sichergestellt werden, dass ökologische Verbesserungen und ein nachhaltiger, klimaneutraler Ausbau erneuerbarer Energien erfolge. Torsten Hiermann, Leiter Vertrieb und Markt bei den Stadtwerken Duisburg:
„Wir freuen uns, die HGK Logistics and Intermodal GmbH bei ihrem ehrgeizigen Ziel, klimaneutral zu wirtschaften, zu unterstützen. Unser Ökostrom wird zu 100 Prozent in europäischen Wasserkraft- und Windkraft-Erzeugungsanlagen produziert und spart so, bezogen auf den Strombezug der HGK Logistics and Intermodal GmbH und gegenüber einer konventionellen Stromlieferung, damit garantiert und geprüft über 1.500 Tonnen CO2 ein.“
Bei der eigenen Lkw-Flotte setzt der Logistiker bereits auf Nachhaltigkeit. So wurden 2024 zwei batterieelektrische 40-Tonnen-Sattelzugmaschinen angeschafft, die seitdem am Standort Ladenburg in Baden-Württemberg im Einsatz sind und von der dortigen Photovoltaik-Dachanlage mit Strom versorgt werden. Zudem solle die E-Lkw-Flotte mittelfristig weiter ausgebaut werden, heißt es.