ChargePoint: Heimladen wird dienstlich - Firmenflotten treiben E-Mobilität an
Der Wandel hin zur Elektromobilität in Deutschland wird von Unternehmen getragen: 2025 entfällt etwa 70 Prozent der Neuzulassungen von batterieelektrischen Fahrzeugen auf gewerbliche Flotten, konstatiert der US-Ladelösungsspezialist ChargePoint. Gleichzeitig zeigt sich, dass viele Firmenwagen nicht am Unternehmenssitz geladen werden, sondern dort, wo sie über Nacht stehen: zu Hause. Auch der kürzlich veröffentlichte Bloomberg EV Outlook 2025 zeigt, dass 56 Prozent aller Ladevorgänge zuhause durchgeführt werden. Die hohe Zahl der E-Flotten-Autos und der Trend zum Heimladen stehen sich scheinbar konträr gegenüber. Für Mitarbeitende bedeutet E-Mobilität im (Berufs-)Alltag, dass das Laden zu Hause reibungslos möglich sein muss.
"Nur wenn Unternehmen ihren Mitarbeitenden das Heimladen ermöglichen, wird Elektromobilität im beruflichen Alltag praktikabel", argumentiert der Anbieter.
Dafür brauche es Technologien, die präzise erfassen, wie viel Strom geladen wurde, und eine automatisierte Rückerstattung der Stromkosten ermöglichen. Gleichzeitig müssten diese Systeme sich einfach in bestehende Flottenprozesse einfügen lassen.
Der Anbieter sieht sich mit der neuen Ladestation Flex Plus dafür gut gewappnet. In Kombination mit der Driver Management Software verspricht man eine exakte Erfassung der heimischen Ladevorgänge, automatisierte Abrechnung inklusive Mehrwertsteuer und vollständige Integration in das Flottenmanagement. Die Installation erfolge professionell, die Ladestation kann sich dem Strombedarf im Haushalt anpassen oder auf eine feste Geschwindigkeit eingestellt werden und bei einem Umzug einfach mitgenommen werden. Damit wird das Laden zu Hause für Mitarbeitende einfach und alltagstauglich und für Unternehmen erstmals umfassend steuerbar, werben die US-Amerikaner.