Gruber Logistics: Plattform-Relaunch für mehr Sicherheit und Transparenz
Im Jahr 2020 entwickelte Gruber Logistics das IT-Portal Gruber Beyond MyDesk, um die Zusammenarbeit mit Partnern und Lieferanten zu erleichtern sowie die Transparenz gegenüber den Kunden zu erhöhen.
Zentrale Schnittstelle
Das Portal habe sich bei Kunden und Lieferanten als zentrale Schnittstelle für Auftragsverwaltung, Sendungsverfolgung und Kommunikation bewährt.
Auftraggeber können unter anderem den Standort ihrer Sendungen erfahren, Liefernachweise und Steuerdokumente herunterladen sowie Bestellungen im Excel-Format über das Warehouse-Management-System hochladen.
Lieferanten erhalten damit Zugriff auf die vom Logistikunternehmen weltweit vergebenen Aufträge, können Transportdokumente und Rechnungen hochladen und konkrete Abhol- und Liefertermine angeben - was die Datentransparenz gegenüber dem Kunden erhöhen soll.
Nun stand ein Relaunch für das Portal an, zu den Neuerungen zählen eine modernisierte Benutzeroberfläche, eine leistungsfähigere Dateninfrastruktur sowie erweiterte Sicherheitsfunktionen, heißt es von Seiten des Unternehmens.
„Mit der neuen Version von Gruber Beyond MyDesk optimieren wir nicht nur die Benutzererfahrung, sondern schaffen eine noch stabilere und sicherere Plattform. Unsere Kunden und Partner profitieren von schnelleren Prozessen und einer intuitiveren Bedienung“, erklärt Günther Erb, Executive Director Information Technology bei Gruber Logistics.
Neue Features
Zudem soll die Fortentwicklung es auch einfacher ermöglichen, neue Features in die Plattform einfließen zu lassen. Als technologische Weiterentwicklung nennt der Logistikdienstleister eine optimierte Dateninfrastruktur mit verbesserten Microservices, die für mehr Leistung und Flexibilität sorgen sollen.
Erweiterte Sicherheitsmaßnahmen sollen darüber hinaus den Schutz sensibler Daten erhöhen. Außerdem sei die Oberfläche benutzerfreundlicher gestaltet worden und die Einführung einer sogenannten „Stop“-Struktur verbessere die Lesbarkeit von Transportaufträgen.
Anwender können nun auch Probleme direkt über das Portal melden – für verkürzte Lösungszeiten und ein kontinuierliches Feedback.