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Valentinstag in Transport und Logistik: Diese Geschenke machen den Unterschied

Um den 14. Februar herum ist das Geschäft von der schnellen Beförderung von Valentinstagsgeschenken wie Schokolade, Blumen, Schmuck, Briefen oder anderen Artikeln geprägt. Beim Handling dieser sensiblen Ware können „Geschenke“ für den Dienstalltag den Mitarbeitenden in der Logistik den Arbeitsalltag erleichtern.

Besonders beliebt am Valentinstag: Blumen und Pralinen. (Foto: Pixabay)

Jahr für Jahr bestätigen die Ergebnisse der Zebra Warehousing Vision Study und der Annual Global Shopper Study, dass Mitarbeitende, die im direkten Kundenkontakt stehen, jede technologische Hilfe willkommen heißen, die ihren Alltag erleichtert. Doch was für „Geschenke“ sind es, die Logistikprofis besonders schätzen würden?

Das Geschenk: Transparenz, Wissen und Vertrauen

Ein Barcode-Scan kann dem Empfänger zwar mitteilen, dass sein Paket vor der Haustür liegt – aber nicht, ob die Pralinen darin bereits geschmolzen sind. Selbst gut vernetzte Logistikmitarbeitende können Sendungen aus den Augen verlieren, wenn sie sich allein auf Barcode-Scans verlassen. Hier kommen RFID- und Umgebungssensoren ins Spiel – wahre „Geschenke“ für Lagerarbeiter, Zusteller und alle, die in der Valentinstagslogistik involviert sind.

Tragbare RFID-Scanner oder fest installierte Lesegeräte in Lkw oder Distributionszentren ermöglichen eine präzisere Verfolgung von Valentinstagsgeschenken – seien es Schmuckschatullen, frische Blumen oder Palette voller Schokolade. Werden Pakete mit RFID-Etiketten versehen, lässt sich außerdem ihr Standort jederzeit exakt bestimmen.

Zusätzliche Umweltsensoren können sogar Temperatur- und Feuchtigkeitsveränderungen erfassen und gleichzeitig als GPS-Tracker dienen. So lässt sich sicherstellen, dass Blumen frisch und Pralinen unversehrt ankommen. Dadurch sparen Mitarbeitende im Einzelhandel darüber hinaus noch Zeit, da sie keine verdorbene Ware aussortieren müssen.

Erweitert man dieses System um KI-Agenten, entsteht eine durchdachte Lösung: KI kann die von RFID und Sensoren erfassten Daten in Echtzeit an mobile Geräte oder Wearables weiterleiten. So bleibt jeder informiert, dass alles nach Plan läuft – und es gibt keine gebrochenen Herzen durch Lieferverzögerungen oder verwelkte Rosen.

Schnelligkeit und Effizienz sind unerlässlich

Da in den Tagen vor dem Valentinstag das Bestellaufkommen – und damit die Anzahl der Pakete – drastisch steigt, sind schnelle und effiziente Prozesse unerlässlich. Jedes technische Hilfsmittel, das Zeit bei repetitiven Aufgaben spart, wird von den Teams an vorderster Front dankbar angenommen.

Mitarbeitende, die in Lagern oder Geschäften Pakete kommissionieren und versenden, profitieren enorm von Mobilgeräten mit integrierter Paketvermessung. Diese Geräte können automatisch unregelmäßig geformte Objekte in verschiedenen Größen – von 10 cm bis fast 120 cm – optisch erfassen und vermessen. Dadurch entfällt das umständliche Hantieren mit Maßbändern oder das Transportieren von Gegenständen zu festen Vermessungsstationen. Versandetiketten lassen sich mit einem einfachen Tastendruck auf einem nahegelegenen Drucker erstellen.

Für alle, die täglich mit Paketen, Paletten und Behältern hantieren, sind freihändig bedienbare technische Hilfsmittel ein echter Gewinn. Ein tragbarer Computer mit KI-Unterstützung kann hier eine enorme Erleichterung sein – insbesondere, wenn er über eine intelligente Sprachsteuerung verfügt. So kann die KI dem Mitarbeitenden genau sagen, was als Nächstes zu tun ist, ohne dass er einen Finger rühren muss.

Auch Zusteller können von solchen Technologien profitieren. Eine sprachgesteuerte Suchfunktion im Lieferwagen hilft ihnen, Bestellungen blitzschnell zu lokalisieren, anstatt bei jedem Stopp mühsam nach dem richtigen Paket zu suchen.

Eine nachhaltige Investition in die Zukunft

Diese Geschenke – Transparenz, Wissen, Geschwindigkeit und Effizienz – sind keine kurzfristigen Nettigkeiten, sondern langfristige Investitionen. Die richtige Technologie wird Logistikmitarbeitende nicht nur am Valentinstag, sondern auch in kommenden Jahren das Leben erleichtern.

 

Zum Autor:(Foto: Zebra)

Andre Luecht ist seit 2019 Global Strategy Director, Transportation and Logistics bei Zebra Technologies. Er hat mehr als 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Supply Chain, Transport und Logistik.