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VM-Umfrage zum Verbrennerausstieg: Europa droht zurückzufallen

Fast die Hälfte unserer Community sieht den "Ausstieg aus dem Ausstieg" beim Thema Verbrenner kritisch und fürchtet, Europa könnte weiter zurückfallen. Aber auch ein knappes Drittel hält die Pläne für unrealistisch. Und ein Viertel meint: E-Autos setzen sich auch ohne fixes Ausstiegsdatum durch.

Ausgeraucht: Knapp die Hälfte unserer Community findet, das Kippen des Verbrennerausstiegs würde der heimischen Industrie schaden. | Foto: dpa/Jan Woitas

Offenbar trifft die Frage einen Nerv: Mit einer Rekordbeteiligung ging unsere jüngste Umfrage zum Verbrennerausstieg über die Bühne. Knapp die Hälfte unserer Online-Community hat den "Ausstieg aus dem Ausstieg", das von der EU fixierte Ende für den Verkauf von Verbrennerfahrzeugen ab 2035 kritisch beurteilt und befürchtet.  Auf die Frage zum aktuellen Rollback "Sollte der EU-Verbrennerausstieg 2035 verschoben werden?" antworteten 45 Prozen mit "Nein, dadurch wird der Umstieg auf E-Mobilität verzögert und Europa fällt weiter zurück. 45% (94 Stimmen). Aber auch ein knappes Drittel mit 30 Prozent findet "Ja, unbedingt, die Pläne sind unrealistisch". Gegen jede Art von starrer Regelung wandte sich immerhin auch ein Viertel und meine: "Es braucht kein fixes Ausstiegsdatum, die E-Mobilität setzt sich alleine durch, weil die Spritpreise steigen". Insgesamt wurden 210 Stimmen abgegeben, so viele wie nie zuvor.