Škoda: Epiq kommt 2025
Langsam sickern weitere Details zum Epiq durch: Seine Technik nutzt die neue MEB-Entry-Plattform des Volkswagen-Konzerns, die speziell für kompakte Frontantriebsstromer entwickelt wurde. Sie kommt auch beim neuen VW ID.2 zum Einsatz. Der Preis soll bei rund 25.000 Euro starten.
Neue Details zu Akku und Leistung
Zwei Batterievarianten sollen zur Auswahl stehen: Ein Lithium-Eisenphosphat-Akkupack mit 38 kWh sowie ein größeres Akkupaket mit 56 kWh, das eine WLTP-Reichweite von bis zu 450 Kilometern ermöglichen soll. Real dürften davon 300 bleiben. Beim Kleineren dürften real eher 200 plus/minus x bleiben. Die Ladeleistung soll bei bis zu 125 kW liegen. Damit soll sich die größere Batterie in etwa 20 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden lassen.
Mehr Punch und bidirektionales Laden
Die Motorisierung umfasst laut Auto Motor und Sport zwei Leistungsstufen mit rund 118 kW/160 PS und 140 kW/190 PS. Diese entsprächen den Varianten, die auch im VW ID.2 angeboten werden. Zusätzlich unterstütze der Škoda Epiq bidirektionales Laden, was ihn zur mobilen Stromquelle für Haushaltsgeräte oder Photovoltaikanlagen mache.
Im Vergleich zur Studie dürfte das Serienmodell laut ersten Erlkönigbildern etwas konventioneller wirken, konkrete Details verdeckt die Tarnung aber noch.
Zum Innenraum des Serienmodells gibt es noch keine offiziellen Bilder, aber auch hier wurde die Studie bereits sehr konkret: Sie hatte ein aufgeräumtes Cockpit mit einem 12,9-Zoll-Touchscreen sowie einem digitalen Kombiinstrument mit 10,9 Zoll. Ergänzt wird das Layout durch analoge Drehregler für Klima- und Assistenzsysteme. Das Ladevolumen beträgt laut Hersteller rund 490 Liter, trotz nur 4,10 Metern Länge.
Was bedeutet das?
Schon der Elroq ist ein Shootingstar, der Epiq dürfte ähnlich erfolgreich folgen! Akkus und Punch erscheinen uns „rightsized“ – wir sind gespannt!
Quelle: Ecomento, Auto Motor und Sport