BUS2Talk: Die Einsatzmöglichkeiten der Tremonia-Minibusse
Zum 1.1.2022 wurde Tremonia Mobility gegründet. Was vom Namen her klingt wie ein neuer Player ist ein Unternehmen, das bereits eine langjährige Historie in der Busbranche hat: Als Teil des Daimler-Konzerns war der Hersteller von Kleinbussen seit 1998 unter dem Namen „Mercedes-Benz Minibusse“ bekannt. Im Podcast-Studio von BUS2Talk sprach Totinia Hörner nun im Rahmen der BUS2BUS 2024 mit Christian Wünsch, Leiter für Entwicklung und Produktmanagement bei der Tremonia Mobility, über die Vorteile, in die Konzernstruktur von Daimler eingebunden gewesen zu sein und die Flexibilität, die die Eigenständigkeit vor allem im Hinblick auf E-Mobilität und ihre Umsetzung mit sich bringt.
„E-Mobilität war als Teil des Konzerns aus verschiedenen Gründen nicht darstellbar“, erklärt Wünsch.
Auf der BUS2BUS 2024 stellte Tremonia mit dem Niederflurminibus Sprinter City 75 Electric und dem kleinere Stadtbus-Modell Sprinter City 45 Electric zwei E-Produkte vor.
Einstieg in die Elektromobilität
Für Kunden, die Elektromobilität ausprobieren wollen seien Minibusse ein guter Einstieg, findet Christian Wünsch.
„Von der benötigten Ladeinfrastruktur ist das etwas einfacher umzusetzen als bei den Großbussen“, berichtet er.
Auf welche Art Minibusse den öffentlichen Personennahverkehr ergänzen können, warum Christian Wünsch autonome Minibusse eher in ferner als in naher Zukunft auf den Straßen sieht und was es für ihn bedeutet, wenn er eines der von ihm mitentwickelten Produkte in Berlin, Spanien oder Italien im Einsatz sieht, hören Sie in der aktuellen Episode von BUS2Talk.
Gäste
- Christian Wünsch, Leiter Entwicklung und Produktmanagement bei der Tremonia Mobility GmbH
- Moderatorin Totinia Hörner
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