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Giro-e wird zu bill.bo: GLS Mobility launcht neue Marke für Paymentplattform

Die Plattform bietet eine klare, modulare Struktur und richtet sich an Betreiber von Ladeinfrastruktur aller Größen. Premiere in München.

Besser bezahlen: GLS Mobility richtet die Paymentplattform neu und auf verschiedenste Bedarfe aus. | Foto: GLS Mobility
Besser bezahlen: GLS Mobility richtet die Paymentplattform neu und auf verschiedenste Bedarfe aus. | Foto: GLS Mobility

Der E-Mobilitätszahlungsdienstleister und Softwareanbieter GLS Mobility hat seine Softwareplattform für das Bezahlen an Ladepunkten neu ausgerichtet. Unter dem neuen Namen bill.bo erhält das System nicht nur ein frisches Erscheinungsbild, sondern auch eine vereinfachte, modulare Produktstruktur. Betreiber von Ladeinfrastruktur – vom KMU bis zum Großanbieter – sollen damit die Lösung finden können, die zu ihrem Bedarf passt. Das System stellt eine cloudbasierte Plattform für die rechtskonforme Zahlungsabwicklung im E-Mobility-Bereich dar. Sie deckt den gesamten Prozess ab, von der Preisgestaltung und Transaktionsabwicklung bis zur Belegerstellung. Dabei bleibt die Lösung unabhängig von Hardware, Backend oder Payment-Dienstleister (PSP). Auch die Anbindung an bestehende ERP-, Monitoring- oder Backend-Systeme ist problemlos möglich, so das Versprechen. 
 

Neue Struktur, klare Pakete 

Mit dem Rebranding geht auch eine neue Produktlogik einher. So ist die Lösung ab sofort in drei Paketen erhältlich: LITE, SMART und PRO. Je nach technischer Umgebung, Geschäftsmodell und Individualisierungsgrad sollen CPOs so das passende Set-up finden. Dazu zählen etwa Einstiegslösung mit QR-Code-Zahlung oder professioneller Eigenbetrieb mit Subbetreiberverwaltung, variablen Preisen oder EMSP-Abrechnung. Die Lösung soll flexibel skalierbar sein und wächst quasi mit. 

Die Plattform unterstützt zahlreiche Zahlungsarten, darunter Kredit- und Debitkarten, Mobile Payment mit Apple Pay und Google Pay sowie die Girokartenzahlung per Lastschrift, die viele Betreiber bereits als „Giro-e“ kennen. Auch unterschiedliche Nutzeroberflächen von QR-Code über RFID bis zum Kartenterminal lassen sich kombinieren und verwalten. Weitere Produkte und Services wie das Pay-t Terminal bleiben Teil des Angebots der GLS Mobility.