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Eurobike 2025: Fairnamic will Submarke Mobifuture für Leichtmobilität etablieren

Die konzeptionelle Neuausrichtung der Eurobike soll die Wachstumsmärkte Sports & Performance sowie Ecomobility stärken. Neue Heimat für Ecomobility zur Eurobike 2026. 

Glaubt an eine Messe nur für Ecomobility: Fairnamic-Geschäftsführer Stefan Reisinger kündigte auf der Eurobike einen Ableger an. | Foto: Eurobike
Glaubt an eine Messe nur für Ecomobility: Fairnamic-Geschäftsführer Stefan Reisinger kündigte auf der Eurobike einen Ableger an. | Foto: Eurobike

Während die Leitmesse der Fahrradbranche noch bis Sonntag auf dem Frankfurter Messegelände läuft, haben die Messemacher der Eurobike, Fairnamic, eine konzeptionelle Weiterentwicklung verkündet. Begleitend zur Eurobike soll mit der Mobifuture ab 2026 ein neues Messeformat für Elektroleichtfahrzeuge starten. Ziel sei es, den unterschiedlichen Anforderungen – sowohl des sportiven Fahrrads wie auch des Pedelec-Segments – und des dynamisch wachsenden Mikromobilitätsmarkts besser gerecht zu werden, so die Erklärung. Dies geschehe durch eine zielgruppengerechte Ansprache und maximale Relevanz für Aussteller, Fachbesucher und Konsumenten. Die Bike und Ecomobility-Branche befinde sich im Wandel – und als Veranstalter wolle man diesen aktiv gestalten, heißt es.

„Mit dem Umzug nach Frankfurt und der Expansion in Richtung Ecomobility hat sich die Eurobike zuletzt stark erweitert. Gleichzeitig ist ihre sportliche Herkunft etwas in den Hintergrund gerückt. Fahrrad- und E-Bike-Hersteller, Zulieferer inklusive Komponenten, Teile und Accessoires bilden weiterhin das Herz der Eurobike, die sich zukünftig sportlicher und ‚lifestyliger‘ aufstellt", begründet Fairnamic-Geschäftsführer Stefan Reisinger die Ausrichtung der zwei Marken während der laufenden Veranstaltung in Frankfurt.

Das Fahrzeugsegment vom E-Scooter bis zum Microcar bekomme mit der Mobifuture ein neues Dach inklusive eigener Schwerpunkte und adaptierten Testmöglichkeiten auf einem separaten Parcours, kündigte man an. Beide Formate sollen zeitgleich auf dem Frankfurter Messegelände unter Nutzung aller Synergien stattfinden, so Reisinger. 

Mobifuture – Place to Be für Ecomobility

Mit der neuen Marke Mobifuture entsteht ab 2026 die führende Plattform für elektrische, smarte und vernetzte urbane Mobilitätslösungen, so die Intention. Das Themenspektrum soll von E-Scootern, Cargobikes und Microcars über Sharing- und Flottenlösungen bis hin zu gewerblichen Anwendungen und Infrastrukturlösungen für Städte und Kommunen reichen. Die neue Messe richtet sich an Hersteller und Betreiber, Stadtverwaltungen, Politik und Infrastrukturanbieter, die konkrete Lösungen für die urbane Mobilität der Zukunft anbieten. Als Co-Event zur Eurobike und im Herzen der Messe Frankfurt wird die Veranstaltung zum zentralen Schauplatz und Impulsgeber einer neuen urbanen Mobilitätskultur, so die Erfinder.

Eurobike – Zurück zu den Wurzeln. Fahrrad, E-Bike, Performance

Die Eurobike wiederum bleibe das weltweit bedeutendste Branchenereignis rund um das Fahrrad – und soll sich ab 2026 noch stärker auf ihren Ursprung fokussieren.

"Sport, Performance, Technologie, Style und Community stehen künftig wieder mehr im Zentrum der Veranstaltung. „Mobifuture erlaubt uns, der Eurobike wieder mehr Sportcharakter zu geben – mit voller Leidenschaft für Performance, Hightech und Community“, erklärt Martina Rumschick, Eurobike Head of Brand & Content den konzeptionellen Schritt.

Mit dem Launch der Mobifuture und der Neupositionierung der Eurobike schafft fairnamic ab 2026 ein synergetisches Messekonzept, das zwei wachsenden Branchen gerecht wird, deren Synergien bündelt und gleichzeitig die Interessen der Fahrrad- und E-Bike-Unternehmen in der Mitte voll berücksichtigt.

"Hersteller von Fahrrädern und Pedelecs sowie die gesamte Zulieferindustrie bilden auch zukünftig das Herz der Eurobike, die vor allem das Rennrad- und Gravel- sowie MTB-Segment weiter ausbauen wird. Zwischen Fahrrad und E-Bike sowie der Ecomobility-Branche bekommen wir mehr Klarheit in die jeweilige Kundenansprache und bringen damit das große Ganze nach vorne. Die Messe Frankfurt bleibt dabei der bewährte Standort für das neue Messe-Duo", wirbt Fairnamic-Geschäftsführer Stefan Reisinger.