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BVG und Stadtwerke Berlin installieren zwölf neue Solaranlagen

Mit dem aktuellen Ausbauprojekt wächst die Zahl der Photovoltaikanlagen im Verkehrssektor der Hauptstadt deutlich. Ziel ist eine verstärkte Eigenversorgung mit Ökostrom aus Berliner Quellen.

Solaranlagen  sollen künftig an weiteren acht Standorten in Berlin zur Stromerzeugung beitragen. | Foto: Chelsea via Unsplash
Solaranlagen sollen künftig an weiteren acht Standorten in Berlin zur Stromerzeugung beitragen. | Foto: Chelsea via Unsplash

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Berliner Stadtwerke bauen ihre Zusammenarbeit im Bereich Photovoltaik weiter aus. Beide Landesunternehmen haben den Bau von zwölf neuen Solaranlagen auf Liegenschaften der BVG vereinbart. Die geplante Gesamtleistung des aktuellen Pakets liegt bei rund 1,3 Megawatt-Peak (MWp).

Die neuen Anlagen sollen auf Dächern von Betriebshöfen und Werkstätten im gesamten Berliner Stadtgebiet installiert werden. Konkret betroffen sind Standorte am Machandelweg in Charlottenburg, der Wendenschloßstraße in Köpenick, der Usedomer Straße und Müllerstraße im Wedding, der Landsberger Allee in Marzahn, der Indira-Gandhi-Straße in Hohenschönhausen, der Trebbiner Straße in Kreuzberg sowie die Betriebswerkstatt Friedrichsfelde.

Gesamtleistung über zwei Megawatt-Peak

Bereits im Jahr 2024 hatten die Berliner Stadtwerke vier Solaranlagen auf BVG-Dächern installiert. Mit dem aktuellen Ausbauprojekt steigt die potenzielle Gesamtleistung aller Photovoltaikanlagen auf Gebäuden der BVG auf über zwei MWp.

Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie der BVG

Die Nutzung von Solarstrom aus eigener Erzeugung ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der BVG. Ziel der Kooperation ist es, den Anteil erneuerbarer Energien im öffentlichen Personennahverkehr weiter zu erhöhen und die Energieversorgung der eigenen Infrastruktur langfristig klimafreundlicher zu gestalten.

„Zwei starke Landesunternehmen zeigen, wie Energiewende geht“, sagt BVG-Vorstandsvorsitzender Henrik Falk. „Solarstrom vom eigenen Dach ist ein wichtiger Baustein in der Nachhaltigkeitsstrategie der BVG. Wir freuen uns über die Fortsetzung dieser Partnerschaft.“