Microlino: Hier gibt es Förderungen
Wer auf Elektromobilität umsteigt, kann weiterhin mit Förderungen rechnen: Auch wenn der sogenannte Umweltbonus für Elektroautos Ende 2023 erstmal abrupt ausgelaufen ist, gibt es zahlreiche kommunale bzw. regionale Programme, die den Umstieg fördern. Insbesondere die Mikromobilität mit dem Microlino und anderen Elektromodellen der L7e-Klasse wird in einigen Gemeinden unterstützt.
Viele Kommunen fördern kleine und leichte Stromer
Die bayerischen Städte München und Regensburg beispielsweise fördern drei- und vierrädrige Elektroleichtfahrzeuge (L5e bis L7e) mit bis zu 3.000 Euro bzw. maximal 25 Prozent der Nettokosten. In Berlin gibt es sogar bis zu 5.000 Euro bzw. maximal 30 Prozent für förderfähige elektrische Klein- und Leichtfahrzeuge. Im hessischen Limburg an der Lahn sind es 1.000 Euro. Lädt ein Antragsteller sein Elektrofahrzeug am Betriebsstandort mit Ökostrom auf, kommt ein Ökobonus in Höhe von 100 Euro* hinzu.
Leichtfahrzeuge verbrauchen weniger Ressourcen und Platz
Mit der Förderung unterstützen Städte und Gemeinden den Umstieg auf Elektromobilität. Die vollelektrischen Modelle der L7e-Klasse sind hierbei besonders attraktiv. Sie sind nicht nur lokal emissionsfrei und nahezu lautlos unterwegs, sondern auch äußerst kompakt. Der Microlino beispielsweise beansprucht nur ein Drittel des Parkbedarfs eines konventionellen Autos – und kann und darf bei 2,52 Metern Länge sogar quer geparkt werden.
Stefan Krause, Managing Director für Microlino in Deutschland erklärt:
„Als Pionier der Mikromobilität zeigt der Microlino, wie innovative Mobilitätslösungen für den Stadtverkehr aussehen sollten: Mit bis zu 228 Kilometern Normreichweite meistert er problemlos vollelektrisch und lokal emissionsfrei alle Strecken und Distanzen, die typischerweise im urbanen Alltag zu bewältigen sind. Dabei reduziert der Microlino Platzbedarf und Geräuschemissionen auf ein Minimum.“
Tatsächlich kommt das in immer mehr Kommunen an. Er ergänzt:
„Ich freue mich, dass immer mehr Städte und Gemeinden die Vorreiterrolle von L7e-Fahrzeugen anerkennen und den Kauf auch monetär unterstützen. Es wäre wünschenswert, wenn sich noch mehr Kommunen ein Beispiel daran nähmen.“
An rund 50 Verkaufs- und Service-Standorten bietet Microlino eine kompetente Beratung und informiert auch über Förderprogramme in der Region. In Ergänzung hierzu offeriert die Schweizer Premium-Marke umfassende Online-Vertriebsaktivitäten. Für Vertrieb und Import des Microlino in Deutschland zeichnet die Astara Mobility Deutschland GmbH verantwortlich.
Was bedeutet das?
Sie sind wenige, klein und haben damit wirtschaftlich praktisch keine Lobby: Die Hersteller von Leichtfahrzeugen bleiben bei den großen Fördertöpfen der Politik meist unberührt – leider! Immerhin gibt es regionale Programme, die das abfedern.
Quelle: Astara, Microlino, Stadt Regensburg