Daimler-Flotte

Effizient und nachhaltig - so sieht die Daimler-Flotte für die Zukunft aus. Bild: Daimler AG

DAF Truck

Vollluftfederung, Drehschemel-Anhänger und ein drehmomentorientierter, sehr lang übersetzter Antriebsstrang machen aus dem 6x2 FAN eine wahre Sänfte mit sehr ausgewogenen Fahreigenschaften. Bild: R. Domina

DAF Truck

Auftakt in Spanien, mit durchwachsenem Wetter: Links der neue XF, rechts der neu XG+ mit der um 33 cm verlängerten Kabine. Foto: DAF

Nikola Tre Truck

Nikola TRE: Die Brennstoffzellen-Variantekommt bei einem wissenschaftlich begleiteten Vergleichsversuch im Murgtal zum Einsatz. Bild: Iveco

MAN Trucks

Das Gesicht des MAN der „Dritten Generation“ bleibt typisch und unverkennbar: Chromspange über dem schwarzen Kühlergrill, neue Spiegel und Scheinwerfer – das ist eindeutig ein MAN. Tiefgreifendere Neuheiten verbergen sich unter und in der Kabine. Bild: rod

MAN Trucks

Nur optisch ähnliche Fahrzeuggrößen: Der FL (links) ist ein wendiger, relativ leichter Multifunktions-Kipper für vielfältige Aufgaben. Der FMX ist wuchtiger und bietet einen Kran. Anbaumöglichkeiten für Front-Werkzeug haben beide. Bild: R. Domina

Iveco X-Way

Heavy Metal: Mit 570 PS ist ein 8x4 Kipper hierzulande und 32 t Straßengewicht deutlich übermotorisiert. Es sein denn er operiert nur in der Grube mit technisch möglichen 40 t Gesamtgewicht. Bild: rod

Iveco T-Way

Der –Way ist Ivecos Typ fürs Grobe: Robustes Chassis, kräftige Achsen, ein Leistungsangebot bis 510 PS und serienmäßige AP-Achsen ertüchtigen ihn auch für schwere Geländeeinsätze. Dazu soll er – je nach Ausführung - bis zu 510 Kilo leichter sein als sein Vorgänger Trakker. Bild: Iveco

Iveco T-Way

Der T-Way steht nicht nur für den robusten Kipper: Auch schwere Mischer (bis 12 m³), Saugbagger, Pumpenfahrzeuge oder schwere Holz-Trucks lassen sich damit realisieren. Bild: Iveco

MAN Trucks

Neues Gesicht und doch unverkennbar ein MAN, ganz in Gold. Mitte Februar in der Nähe von Bilbao: Die Mandelbäume blühen schon. Bild: rod

MAN Trucks

Robust und doch leicht: Der MAN TGS 35.400 8x4 mit dem nur neun Liter großen D15-Motor unterm Haus ist ein flinker Geselle, der sich auch im Gelände zu bewegen weiß. Sparsam ist er auf flachen Streckenprofilen, schwere Berg-Etappen sind sein Revier nicht. Dann wird er zu langsam und durstig. Bild: rod

MAN Trucks

Die weiten Sandlandschaften südlich Berlin sind der ideale Testing Ground für die MAN-Mehrachser und Allradler. Der Sand ist tückisch: mal hart, mal weich – je nach Nässegrad. Bild: MAN

MAN Trucks

Da war dann doch mal Schluss beim 6x4 mit Nachlaufachse: Der schwere Kran drückt auf die konventionell angetriebene Vorderachse, gegen einsinken hilft der beste Allrad nichts mehr. Bild: rod

DAF XF, XG und XG+

Die neuen schweren DAF teilen sich auf in (v.l.) XF, XG und XG+. Alle drei sind im Gegensatz zum alten XF nach vorne um 16 cm verlängert, XG und XG+ bieten dazu eine um 30 cm nach hinten erweiterte Kabinentiefe. Den XG+ zeichnet das im Vergleich zum XG nochmals erhöhte Dach aus. Bild: DAF

MAN Truck

Rally Dakar

Truck Race EM

Trucks bei Nacht

Oldtimer

Oldtimer

Irizar i4 LNG

Der Irizar i4 LNG verfügt über zwei zylindrische Kryogastanks, die in Längsrichtung auf beiden Seiten des zentralen Gepäckraums angeordnet sind und ein Fassungsvermögen von 704 l besitzen. (Foto: Irizar)

Irizar i4

An der Dachhaube erkennbar: Irizar i4 mit Erdgasantrieb. Bild: Irizar

Elektrobus

London verfolgt zielstrebig sein erklärtes Zero-Emission-Ziel und hat das Umsetzungstempo noch einmal angezogen – mit staatlicher Unterstützung könnte eine emissionsfreie Busflotte sogar schon 2030 Wirklichkeit werden. (Foto: ADL)

K12A

Das Modell K12A ist laut Hersteller BYD der längste rein elektrisch betriebene Gelenkbus der Welt. (Foto: BYD)

eCitaro Gelenkbus

Mit über 700 Mitarbeitern betreibt die HEAG mobilo Linienverkehre in Darmstadt, im Landkreis Darmstadt-Dieburg sowie im Kreis Groß-Gerau. Im Bild einer von insgesamt 13 eCitaro Gelenkbussen, die künftig in Darmstadt für einen emissionsfreien ÖPNV sorgen. (Foto: Daimler)

Solaris Urbino 12 electric

Beide Batteriebusmodelle (im Bild: Solaris Urbino 12 electric) können sowohl per Stecker als auch via Top-Down-Pantograf geladen werden. (Foto: Solaris)

23 Urbino 18 electric

23 Urbino 18 electric Gelenkbusse werden ab kommenden Jahr die Flotte des dänischen Verkehrsbetreibers AarBus verstärken. (Foto: Solaris)

S 9

Bestens in Form auch noch mit 62: der S 9, den busplaner-Chefredakteur Claus Bünnagel zum Setra-Jubiläum in Neu-Ulm fuhr. Bild: Bünnagel

XBus

Nummer 1 lebt - und fährt: Der Erstling stellt die Offroad-Variante als Pick-up dar. | Foto: Electric Brands

Arrival Bus

Auch der Bus ist modular aufgebaut, was Längen und Akkupakete angeht. | Foto: Arrival

VDL Busse

Alle vom lettischen Betreiber BBus georderten VDL-Busse sind rollstuhltauglich. (Foto: VDL)

Setra Doppeldecker Typ S 531 DT

Luxuriöse Verstärkung – die Flottenneuzugänge bei VY Buss. (Foto: Daimler)

S 531 DT

Das neue Flaggschiff der Ulmer-Basketballer ist ein S 531 DT des Busunternehmens Baumeister-Knese und fährt unter dem Motto „We are one“. (Foto: Daimler)

Reiseparadies Kastler Bus

Lousitz Touristik Bus

Haida Reisen Bus

Greis Reisen Bus

BLOCK Bus

Gläser Reisen Bus

Berr-Reisen Bus

BMW 530e I Bild: G. Soller

BMW 530e: Plug-in-Hybrid mit jeder Menge Power – trotz Vierzylinder

Jeep Gladiator I Bild: G. Soller

Jeep Gladiator: Mit Pritsche und V6-Diesel das Arbeitstier der Jeep-Familie

Audi e-tron GT I Bild: J. Soller

Audi e-tron GT: Audis elektrische Bodenrakete

Mc Laren Speedtail

Extrem: Das lange namensgebende Aero-Heck. | Foto: Mc Laren

Lamborghini

Lamborghini elektrisch: Die Studie Terzo Millenio. Bild: Lamborghini

Maserati MC20

Italo-Krimi: Während Ferrari sich über den Plug-in ans Thema herantastet, gilt beim Maserati MC20 (im Bild): V6-Verbrenner oder Stromer. Bild: Maserati/ rendering Giallo Genio

Hypercar Arancum

Das Start-up Alieno macht tatsächlich eine „außerirdische“ Ansage: Das Hypercar Arancum soll bis zu 3.823 kW – das sind 5.200 PS – leisten! Bild: ALIENO

Audi e-tron GT

Der VW-Konzern baut seine Luxussparte massiv um: Alle Topmarken werden E-Fahrzeuge bekommen, wozu die Plattform von Rimac und die neue PPE (Premium Platform Electric) genutzt werden.Im Bild: Der Audi e-tron GT basiert noch auf dem Porsche Taycan. Bild: AUDI AG

Rimac C two

Rimac C two: Basis für weitere Konzern-Hypersportler? Bild: Rimac/Volkswagen

Rolls Royce Boattail

Auch mit geschlossenem Verdeck bleibt das "Boot" als Thema. | Foto: Rolls Royce Motor Cars

Rolls Royce Boattail

Auf dem Concorso d`Eleganza präsentierte Rolls Royce den "Boattail". | Foto: G. Soller

Bugatti La Voiture Noire

Foto: Bugatti

Cyberster

Front mit komplexem "Kühler"-Geflecht. | Foto: MG Motors

Cyberster

Mit dem "Cyberster" will MG an seine Wurzeln als Sportwagenhersteller erinnern. | Foto: MG Motors

Zhiji L7

Schlankes Heck mit LED-Streifen. | Foto: Zhiji

Zhiji L7

Optisch erinnert der L7 an das Modell von Sony. | Foto: Zhiji

Mercedes-Benz EQS

Optisch sieht der EQS kompakter aus, als er ist. | Foto: Daimler

Mercedes-Benz EQS

Und am Heck gibt es eine praktische große Heckklappe - die viele schätzen werden. | Foto: Daimler

Manta GSe Elektromod

Klassische Karosserie, leiser Antrieb. | Foto: Opel

E-Legend 1

Auch die Seitenansicht orientiert sich klar am Sport-Quattro. | Foto: Elegend