Kawczyński Logistics: Großauftrag über 75 Mercedes-Benz Actros L mit ProCabin
Stanisław Kawczyński, Geschäftsführer von Kawczyński Logistics:
„Der Mercedes-Benz Actros ist seit vielen Jahren ein Kernfahrzeug in unserer Flotte. Die beiden vorherigen Generationen haben uns gute Dienste geleistet, und wir schätzen den kundenorientierten Ansatz des Daimler Truck Polska Händlers, Sobiesław Zasada Automotive, sehr. Der neue Mercedes-Benz Actros L ProCabin wird unsere Flotte erweitern und effiziente Einsätze sicherstellen. Uns ist zudem wichtig, dass unsere Fahrer bereits sehr vertraut mit Mercedes-Lkw sind.“
Kawczyński Logistics ist seit 14 Jahren Kunde von Sobiesław Zasada Automotive in Krakau, dem Händler von Daimler Truck Polen.
Die neuen Mercedes-Benz Actros L mit ProCabin sollen sofort in den täglichen Betrieb gehen und die derzeit genutzten, vier Jahre alten Mercedes-Benz Modelle ersetzen. Die Flotte des Unternehmens umfasst nun rund 295 Sattelzugmaschinen. Stanisław Kawczyński:
„Für uns ist jede Investition in die Flotte eine Investition in Servicequalität, Sicherheit und Lieferzuverlässigkeit. Wir freuen uns, unser Geschäft auf der Basis moderner Mercedes-Benz Lösungen auszubauen.“
Die neuen Actros L ProCabin 1848 LS Lkw sind für den Fernverkehr im internationalen Transport vorgesehen. Nach eigenen Angaben übersteigen die Sicherheitsassistenzsysteme in ihrem Umfang dabei teilweise die seit Juli 2024 geltenden strengen Standards der General Safety Regulation (GSR). Sie schreiben eine ganze Reihe von Fahrerassistenzsystemen zwingend vor, um so die Sicherheit im Straßenverkehr für alle Beteiligten weiter zu erhöhen.
So kann beispielsweise der Notbremsassistent Active Brake Assist 6 bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 Stundenkilometer auch vor kreuzenden, entgegenkommenden oder in der Spur fahrenden Verkehrsteilnehmern eine automatisierte Vollbremsung bis zum Stillstand durchführen.
Die 75 Fahrzeuge, die Kawczyński Logistics erhalten hat, würden durch das neue Fahrerhausdesign zudem über eine verbesserte Aerodynamik verfügen, die den Kraftstoffverbrauch um bis zu drei Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell reduzieren könne, heißt es.
Zum ersten Mal werde die Flotte mit weiß lackierten Fahrzeugen mit roten Seitenlogos unterwegs sein.